Wechseljahre natürlich begleiten – mein Weg mit ätherischen Ölen & Pflanzenkraft

Ich bin Anfang 40, Mutter von zwei Kindern, selbstständig – und ehrlich gesagt war das Wort Wechseljahre für mich weit weg. Ich dachte, das betrifft mich erst „mit Mitte 50“. Aber dann war da dieser ständige Nebel im Kopf. Stimmungsschwankungen, die ich mir nicht erklären konnte. Nächte, in denen ich um drei Uhr hellwach war. Und immer öfter: das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen.

Was ich erst spät verstanden habe:

Das war Perimenopause – die Zeit vor der Menopause, in der die Hormone schon kräftig Achterbahn fahren. Sie kann sich schleichend anschleichen und viele Gesichter haben – ganz ohne dass der Zyklus sofort ausbleibt.

Ich bin keine Ärztin. Aber ich bin neugierig. Und ich teile hier, was mir persönlich hilft – mit sanfter Pflanzenkraft statt Hormonhammer. Vielleicht ist ja etwas für dich dabei.


Muskatellersalbei: Mein Öl für hormonelle Balance

Wenn ich ein Öl nennen müsste, das mich durch die letzten Jahre begleitet hat, dann ist es Muskatellersalbei. Es ist kein Wohlfühlduft im klassischen Sinn – aber einer, der wirkt.

Wenn ich innerlich „aufgedreht“ bin oder Hitzewallungen spüre, trage ich ihn verdünnt als Roll-On auf die Fußsohlen oder Handgelenke auf. Oft reicht das schon, um den Kreislauf zu beruhigen.

🛍 Empfehlung:


Wenn die Stimmung kippt: Rosenduft & Rosenhydrolat

Manche Tage sind hormonell einfach zum Davonlaufen. Ich bin dann reizbar, dünnhäutig, melancholisch – ohne ersichtlichen Grund.

Was mir hilft: Rosengeranie im Diffuser oder ein Sprühstoß Rosenhydrolat ins Gesicht. Das bringt mich zurück ins Jetzt – und zu mir.

🛍 Empfehlungen:


Mehr Ruhe durch Lavendelhydrolat & Weihrauch

Unruhe, Schlafprobleme, Reizbarkeit – das sind meine häufigsten Begleiter.

Wenn gar nichts mehr hilft, sprühe ich Lavendelhydrolat aufs Kopfkissen oder massiere mir den Weihrauchbalsam auf die Brust. Das wirkt wie eine kleine Pause-Taste für mein Nervensystem.

🛍 Empfehlungen:


Wenn der Kopf neblig ist: Pfefferminzhydrolat

Ich nenne es mein Notfall-Spray fürs Gehirn: Pfefferminzhydrolat.

Ein Sprühstoß aufs Gesicht – und plötzlich ist da wieder Klarheit. Ideal bei Hitzeschüben oder Brainfog.

🛍 Empfehlung:

Pfefferminzhydrolat bio


Innere Unterstützung: Granatapfel & Pinienpollen

Manche Dinge brauchen Zeit – und kommen von innen.

Ich nehme täglich 10 Tropfen Granatapfelsamenöl, manchmal auch Pinienpollen-Tinktur, wenn ich das Gefühl habe, hormonell „wacklig“ zu sein. Ich spüre keine Wunder über Nacht – aber langfristig mehr Stabilität.

🛍 Empfehlungen:


Mein Schlaf-Ritual: Lavendel & Anti-Schnarch-Öl

Wenn ich abends nicht runterkomme oder morgens gerädert aufwache, hilft mir eine kleine Öl-Routine.

1 Tropfen Lavendel auf den Fußsohlen. Oder das Anti-Schnarch-Öl, das ich liebe – auch wenn ich eigentlich gar nicht schnarche – zumindest glaub ich das 😉

🛍 Empfehlung:

Anti-Schnarch-Öl


Fazit: Du bist nicht allein.

Ich schreibe das hier nicht als Expertin, sondern als Frau, die selbst mitten in dieser Phase steckt.

Die Wechseljahre sind nicht das Ende – sie sind eine neue Etappe.

Und vielleicht hilft es dir, zu wissen: Du musst das nicht „aushalten“. Du darfst gut für dich sorgen und es gibt natürliche Mittel und Wege, sich auch in dieser Phase in seinem Körper wohl zu füheln und zu untertsützen.


Hinweis: Ich nutze einige Affiliate-Links zu feeling.at. Für dich bleibt der Preis gleich – ich empfehle nur, was ich selbst kenne oder guten Gewissens weitergeben möchte.

Nach oben scrollen